Autor: admin

  • SAB-Fördervorhaben „NACH-WÄRM“

    „Nachhaltige CO2-freie Erwärmungstechnologie für die Ur- und Umformtechnik“

    Laufzeit 2024 – 2027

    Ziel des Forschungsvorhabens ist die Substitution von Erdgas als Brennstoff in den Prozessketten der gieß- und umformtechnischen Verarbeitung von Stahl und Gusseisen. Konkret werden die Prozesse der Bauteilerwärmung bzw. die Wärmebehandlung in gasbetriebenen Öfen in den Fokus der Untersuchungen gerückt. Um zur Dekarbonisierung dieser Industrien beizutragen, werden zwei Lösungskonzepte betrachtet, wobei zum einen H2 bzw. H2-Gemische als Brenngas und zum anderen die Heißgasfackel eines elektrischen Plasmabrenners eingesetzt wird. Basierend auf einer Referenzanlage im industriellen Maßstab, sollen die entwickelten Technologien sowohl über qualitätsrelevante als auch über ökonomische Aspekte bewertet werden.


    Die PEAK Deutschland GmbH will durch Ihre Mitarbeit im Vorhaben im Bereich Entwicklung von Wärmebehandlungstechnologien für Eisen- und Stahlguss Kompetenzen für einen neuen Unternehmensbereich aufbauen. Durch die Untersuchung der Gussteileigenschaften sowie eine auf die Entwicklung der neuen Technologie abgestimmte Bauteilauslegung der hergestellten Gussteile soll hier zukunftsorientiertes Wissen entstehen, welches im Bereich Beratung und Engineering angewendet werden soll. Dadurch wird es möglich, sowohl im klassischen Bereich der Wärmebehandlung und auch für die neuentwickelte Technologie auf Wasserstoffbasis ein breites Angebot für Gießereien bereitzustellen.

  • Reallabor zur Erpobung innovativer Stabilisierungstechnologien für resiliente Umwelt- und Infrastruktur

    Im InnoTeam- Projekt werden Grundlagen für komplexe Reparatur- und Ertüchtigungsverfahren für Bau- und Umweltinfrastruktur entwickelt und grundlegend erprobt. Die Unsicherheiten in Bezug auf den Nachweis der Wirksamkeit der einzelnen Komponenten sowie deren Zusammenwirken sind erheblich. Es werden die im Rahmen des InnoTeams „Hermes“ erarbeiteten theoretische Konzepte sowie die Ergebnisse der durchgeführten Versuche im Labor genutzt und auf Realbedingungen übertragen. Dies schließt auch die Erfassung der Umwelteinflüsse ein, die mit den Möglichkeiten im Labor oder durch numerische Verfahren nur näherungsweise abgebildet werden können. Deshalb gehört das Vorhaben zur industriellen Entwicklung. Es werden Zusammenhänge zur Wechselwirkung zwischen naturnahen und industriellen Verfahren der Verstärkung im Zusammenhang mit verschiedenen Szenarien der Beanspruchung und der Schadensentwicklung untersucht. Neben der Erprobung der unmittelbaren Wirkungen ist die Langzeitbeobachtung ein wesentliches Element des Vorhabens. Damit werden Grundlage für andere Anwendungsbereiche bereitgestellt. Auch aus diesem Grund kann das Vorhaben noch nicht der experimentellen Entwicklung zugeordnet werden.

    Kontakt: Prof. Dr.-Ing. habil. Hartmut Polzin

    Gefördert durch die Europäische Union

  • Das Projekt „GREEN CASTING LIFE“

    (LIFE21-ENV-FI-101074439) (2022-2026)
    Im Rahmen des LIFE-Projekts werden sechs europäische Vorzeige-Eisenmetallgießereien das anorganische Bindemittelsystem im industriellen Maßstab in ihren Produktionsprozess einführen, was erhebliche Änderungen mit sich bringt, angefangen bei der Auswahl des geeigneten anorganischen Bindemittelsystems, Änderungen der Prozesse und Investitionen in neue Anlagen. Parallel dazu werden verschiedene Methoden zur Sandrückgewinnung demonstriert. Auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse werden die vorgesehenen Techniken ein hervorragendes Wissen für BAT-Technologien darstellen, die zur Lösung von Umweltproblemen und zur Herstellung umweltfreundlicherer Produkte für den europäischen Markt beitragen.

    Contact: Prof. Dr.-Ing. habil. Hartmut Polzin

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  • Das Projekt „HERMES“

    Vom 01.01.19 bis 31.12.21 lief bei Peak Deutschland GmbH das Projekt „HERMES“ das aus dem Europäischen Sozialfonds mitfanziert wurde.

    Vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 wurde bei der Peak Deutschland GmbH das Projekt „HERMES“ bearbeitet. Ziel des Projektes war die Entwicklung und Erprobung von interdisziplinären Verfahren zur Ertüchtigung und Reparatur von Schutzwällen, Dämmen, Deichen und Hängen als Teil der Umweltinfrastruktur.

    Kontakt: Dr.-Ing. habil. Hartmut Polzin

    Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaates Sachsen finanziert.

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